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Wewelsburg und Externsteine

Kultstätten für SS und Neonazis

Die sogenannten ``Nationaldenkmäler'', das Hermannsdenkmal bei Detmold und das Kaiserdenkmal bei Porta Westfalica, haben für die extreme Rechte seit jeher großen Symbolwert. Die Externsteine und die Wewelsburg üben aufgrund der Funktionalisierung durch die SS Heinrich Himmlers eine regelrechte Faszination auf die Neonazis aus.

Die Glorifizierung und Idealisierung des Nationalismus, seiner Figuren und Symbolik nimmt in der Neonaziszene breiten Raum ein. Nach außen stellen sich die Kameradschaften damit als besonders kompromisslose Systemopposition dar. Das Bekenntnis zum Nationalsozialismus stellt einen Tabubruch dar, der die Kameradschaften abgrenzt und als verschworene Gemeinschaft zusammenhält. Zugleich ist es eine Quelle völkischer Identifikation mit der angeblich ``unverfälschten Nationalgeschichte''. Der Nationalsozialismus gilt ihnen jedoch nicht nur als politische Leitlinie, sondern als umfassende Weltanschauung und völkischer Religionsersatz. Das findet u.a. seinen Ausdruck in der starken Bezugnahme auf den sogenannten ``Artglauben'', neoheidnische und germanische Kulte. Besonders hingezogen fühlt sich die extrem Rechte daher zu den ehemaligen nationalsozialistischen Kultstätten.

Die Wewelsburg - Vernichtung und Größenwahn

1934 hatte Heinrich Himmler die Wewelsburg vom Landkreis Büren für 100 Jahre gemietet, vorerst mit der Zielsetzung dort eine ``Reichsführerschule SS'' einzurichten. Für die Bauarbeiten wurden vor allem KZ-Häftlinge aus dem eigens am Ort eingerichteten Konzentrationslager Niederhagen benutzt, von denen viele die Haft- und Arbeitsbedingungen nicht überlebten. Im Zuge der Bauplanungen nahm das Projekt immer phantastischere Züge an. Nicht nur die Burg selbst sollte ausgebaut werden, sondern sie war als Zentrum einer riesigen Anlage von ca. einem Kilometer Durchmesser vorgesehen. Das Projekt sollte eine SS-Siedlung enthalten, Zentrum und Kultstätte einer neuen ``artgemäßen'' Religion und Repräsentationsstätte des ``Gruppenführercorps'' der SS werden. Die Burg war als Ort für kultische Vereidigungen und Versammlungen der hochrangigen SS-Führer geplant. Nach dem ``Endsieg'' der Nationalsozialisten sollte sie gar ``Mittelpunkt der Welt'' werden. Dieses größenwahnsinnige Projekt wurde nie realisiert. Weder Schulungen noch Gruppenführertreffen fanden in nennenswerter Anzahl statt. 1945 ließ Himmler die Wewelsburg und zwei SS-Gebäude sprengen. Nur die Außenmauern der Burg und der Nordturm blieben stehen.1

Wallfahrtsort für Neonazis

Trotz dieses offensichtlichen Scheiterns hat die Burg heute noch eine mystische Bedeutung für Nazis und Neonazis. Insbesondere zwei noch erhaltene SS-Kulträume, der als Repräsentationsraum geplante ``Obergruppenführersaal'' und die sogenannte ``Gruft'', die vermutlich einmal der Totenehrung dienen sollte, üben eine besondere Faszination auf die Szene aus. Die im Fußboden des ``Obergruppenführersaals'' eingelegte ``Schwarze Sonne'' gilt auch heute noch als Symbol der SS. Das Sonnenrad, dessen zwölf Speichen aus Sigrunen bestehen, erinnert an ein sich drehendes Hakenkreuz. In der Szene ist es ein Erkennungszeichen. Das von Burckhart Weecke aus Horn-Bad Meinberg mitinitiierte ``Thule-Seminar'' vertreibt Poster des ``Obergruppenführersaals'' sowie Kleidung, Krawattenklemmen, Uhren und Ansteckknöpfe mit dem Symbol der Schwarzen Sonne.

Nach mehreren nächtlichen Einbrüchen und illegalen Versammlungen können die beiden SS-Kulträume heute nur noch von Außen besichtigt werden. Auch die neonazistischen Eintragungen im Gästebuch der in einem Nebengebäude der Burg untergebrachten zeitgeschichtlichen Dokumentation ``Wewelsburg 1933-1945. Kult- und Terrorstätte der SS'' zeugen von häufigen Besuchen durch extreme Rechte. Am 20. April diesen Jahres trug sich beispielsweise die westfälische Sektion der verbotenen ``Blood & Honour'' Bewegung dort ein.

Seit jeher versuchen extreme Rechte und Neonazis die Wewelsburg auch als Ort für Veranstaltungen und Seminare zu nutzen. Schon 1988 veranstaltete Michael Kühnen ein sogenanntes ``Gautreffen'' der später verbotenen ``Freiheitlichen Arbeiter Partei'' (FAP) auf der Burg. Unter den Teilnehmern befand sich schon damals Bernd Stehmann, der heutige Anführer der ostwestfälischen ``Kameradschaften''. Im November 1998 mietete sich die ``Junge Landsmannschaft Ostpreußen'' (JLO), eine großdeutsche Organisation von Nachwuchsvertriebenen, zu einem Herbstseminar ein. Zu den Referenten gehörte Heinrich Piebrock aus Brilon, der zuvor schon im Neonazizentrum Hetendorf gesprochen hatten. Obwohl sich die JLO unter anderem Namen angemeldet hatte, konnte sich der Leiter der Jugendherberge nicht entschließen der Gruppe zu kündigen. ``Ein zweites Mal'', so erklärte er aufgrund einer Kritik der ``Linken Liste'' an der Universität Bielefeld, wolle er sie aber nicht mehr aufnehmen.2 1999 führte die der ``Neuen Rechten'' zugeordnete Zeitschrift ``Zeitenwende'' eine ``Wewelsburg- und Herbsttagung'' durch, in deren Rahmen auch die Burg besucht wurde.3 Im Sommer 2000 gründeten ``alte Kameraden'' der Waffen-SS nach eigenen Angaben dort die Lehr- und Forschungsgemeinschaft ``Europa Erbe'' (siehe Kasten 'Alte Kameraden').4 Zuletzt fuhren am 20. Oktober diesen Jahres der NPD-Kreisverband Spreewald und Cottbusser Neonazis nach Ostwestfalen, um die Burg zu besichtigen.

Zudem hat sich um die Wewelsburg eine feste Kameradschaft von ortsansässigen Neonazis gebildet. Häufig sind sie auf dem Burggelände selbst anzutreffen. Ebenso dient ein unterhalb gelegener Platz als Treffpunkt. Am 20. April 2000 feierten dort beispielsweise rund 20 Neonazis ``Hitlers Geburtstag''. Im Juni des gleichen Jahres veranstalteten mehrere ``Kameradschaften'' ein Fußballturnier an der Burg, an dem ca. 35 Personen teilnahmen.5 derartige Veranstaltungen finden seit Jahren dort statt.

Verdrängte Geschichte

Die seit 1982 existierende Dokumentation ``Wewelsburg 1933-1945'' Kult- und Terrorstätte der SS'' leistet zweifellos einen wichtigen Beitrag zur Aufarbeitung der Geschichte der Burg in der NS-Zeit. In der Ausstellung wird auch der Opfer des KZ Niederhagen gedacht. Während aber auf die SS-Kulträume in der Burg ausgiebig hingewiesen wird, fällt der fehlende Hinweis auf den Ort des KZ Niederhagen auf. Über seinen Besuch in Wewelsburg berichtet 1974 ein ehemaliger Häftling des Konzentrationslagers Niederhagen: ``Ich kam in die Burg und frug nach dem Lager, nach dem ehemaligen Lager, weil ich ja Häftling war, und da hat man mir gesagt, das hätte es hier nie gegeben. Natürlich hab' ich dann auf den Busch geklopft; und dann versuchte man, mir zu erklären, ja, das war da, aber das war nicht so groß und das war nicht so schlimm, und die Baracken sind alle weg, wir haben das alles vergessen usw. (...)''6

Das ehemalige Konzentrationslager Niederhagen bei Wewelsburg wurde 1939 eingerichtet und 1943 wieder aufgelöst. Insgesamt rund 3.900 Menschen waren in Niederhagen inhaftiert. Mindestens ein Drittel überlebte die Haft- und Arbeitsbedingungen nicht. So geht es aus den standesamtlichen Eintragungen in Wewelsburg hervor. Das Lager war eigens für die Bauarbeiten an der Wewelsburg eingerichtet worden. Unterernährung und Schwerstarbeit bedeuteten für viele, ``durch Arbeit vernichtet'' zu werden, wie es im Sprachgebrauch der Nazis hieß. Dazu kam der brutale Sadismus der SS-Wachmannschaften im Lager selbst. Die Leichen wurden ursprünglich in Krematorien nach Bielefeld und Dortmund transportiert. Später waren sie so zahlreich, dass 1942 ein lagereigenes Krematorium gebaut wurde. Ein ehemaliger Häftling schilderte in einem Interview die ``Vernichtung durch Arbeit'': ``Ich hatte einen besonderen Freund, von Sachsenhausen aus, der auch mit nach Wewelsburg kam, Hans Engelke aus Hannover (...). Die haben den mit rausgenommen in den Steinbruch, haben ihn dort systematisch getrieben und geschlagen, und jeden Abend kam er schwächer - am zweiten Abend wurde er schon mituntergestützt - kam er rein, und wir sahen ihn immer weniger und weniger werden. Wir haben versucht, ihn irgendwie zu retten, weil es ja ein wichtiger Mann war, ja, und es gelang uns nicht, bis er dann ins `Revier' kam, am fünften, sechsten Tag und dann wurde er abgespritzt.''7

Die Verdrängung der Geschichte des KZ Niederhagen zeigt sich vor allem in dem unwürdigen Gezerre um eine schlichte Gedenktafel in den 70er Jahren. Anlässlich der auf der Burg 1975 stattgefundenen ``Internationalen Jugendfestwoche'' forderte zuerst die DKP eine 1973 demontierte Gedenktafel im Innenhof der Wewelsburg wieder anzubringen. Der Kreistag von Paderborn lehnte ein Jahr später einen entsprechenden Antrag der SPD ab und konnte sich nach heftiger öffentlicher Kritik auch 1977 nicht für ein Mahnmal entscheiden. Stattdessen wurde die jetzige Ausstellung mit ``mahnendem Charakter'' in die Wege geleitet. Am 9. November 1977 brachte der SPD-Bundestagsabgeordnete Klaus Thüsing daher in einer Aufsehen erregenden Aktion selbsttätig eine Gedenktafel an. Kurze Zeit später wurde aber auch dieser Versuch, der KZ-Opfer zu gedenken, wieder demontiert.8

Die Externsteine - Mittelpunkt ``heidnischer Metaphysik''

An den Externsteinen bei Horn treffen sich zur alljährlichen Sommersonnenwende am 20/21. Juni um die 1000 Personen, die verschiedenen esoterischen und germanischen Kulten frönen oder auch nur feiern wollen. Dazu gehören auch Neonazis, die in jedem Jahr dort vertreten sind.

Hintergrund ist die den Steinen angedichtete Funktion als altgermanisches Heiligtum. Verantwortlich dafür sind vor allem die NS-Forschungsgemeinschaft ``Das Ahnenerbe'' und deren Präsident, der Reichsführer SS Heinrich Himmler, die versuchten die Höhlen und Bildhauereien in diesem Sinne zu interpretieren. 1934 wurden umfangreiche Ausgrabungsarbeiten vorgenommen. Vor allem die Veröffentlichungen von Wilhelm Teudt haben zu zahlreichen Legenden geführt, von denen sich allerdings keine einzige wissenschaftlich bestätigen ließ. Dennoch haben sie auch nach 1945 Eingang in Prospekte und Beschreibungen gefunden und sind teilweise bis heute verbreitet. Tatsächlich sind alle Bildhauereien an den Externsteinen christlichen Ursprungs und nichts weist darauf hin, dass sie einmal als germanisches Heiligtum dienten.9 Für die Nationalsozialisten hatte die Germanisierung der Steine denn auch vor allem eine politische Funktion, die sie hinter religiös-emotionalem Ahnenglauben verbargen. Die mystische Funktion beschreibt eine Massenbroschüre der ``Ahnenerbe-Stiftung'' von 1939: ``Wir aber spüren, daß wir an einer Stätte stehen, die unseren Ahnen heilig war. (...) Sie erkannten im Werden, Vergehen und Neuerstehen das ewig deutsche Schicksal, dem der göttliche Wille bis in ferne Zeiten immer wieder ein neues Werden und Auferstehen zuteil werden läßt.''10

Germanenkult und Neoheidentum

An derlei Deutungen knüpft heute die u. a. von Burckhart Weecke aus Horn geleitete Zeitschrift ``Metapo'' an. Hans-Jürgen Hagel aus Detmold schrieb dort, ``unzweifelhaft'' seien die Externsteine ``Das Heiligtum der Germanen'' gewesen: ``Sie bildeten den Mittelpunkt des alles umfassenden Kultus einer existenziell-ganzheitlich heidnischen Metaphysik.''11 Unter das bunte Volk, das sich zur Sommersonnenwende an den Externsteinen tummelt, mischen sich daher zahlreiche Neonazis und heidnischgermanische Sekten. Der germanisch/heidnische Mythos dient ihnen als Religionsersatz und Legitimation des Nationalsozialismus gleichermaßen. Blutsglaube, Rassismus, biologistisches Menschenbild, soldatisches Heldentum oder ein Ganzheits- und Naturglaube werden hier in religiös verklärter Form zelebriert und propagiert. Der Verbreitung dieses sogenannten Neoheidentums dienen mehrere Sekten, die fest in das neonazistische Netz- , werk eingebunden sind. Eine davon ist die ``Artgemeinschaft - Germanische Glaubensgemeinschaft'', (siehe Kasten `Die Artgemeinschaft')

In der Vergangenheit gehörten vor allem Gruppen und Mitglieder der später verbotenen ``Wiking-Jugend'', ``Freiheitlichen Deutschen Arbeiterpartei'' und ``Nationalistischen Front'' zu denjenigen, die in wallenden Gewändern und mit gehörnten Kopfbedeckungen germanischen Kulten huldigten. Heute sind es Neonazis aus dem Spektrum der ``Freien Kameradschaften''. Im Jahr 2001 trat der Bielefelder Bernd Stehmann mit mehr als 30 seiner KameradInnen auf. Sie versuchten die anwesenden AntifaschistInnen, die dort aufklärende Flugblätter verteilten, zu behindern und zu provozieren. Auch außerhalb der Sonnenwendfeiern sind gelegentlich Neonazis an den Steinen anzutreffen. Ende September 2001 trafen sich dort freie Kameraden aus Ostwestfalen, Niedersachen und Berlin zu einem paramilitärischen Orientierungsmarsch.

Die ``Artgemeinschaft''

Die ``Artgemeinschaft - Germanische Glaubensgemeinschaft'' gibt die ``Nordische Zeitung'' heraus, die von dem bekannten extrem rechten Anwalt Jürgen Rieger verantwortet wird. Zu den Grundlagen gehört das sog. ``Artbekenntnis'' zu den Idealen und Merkmalen der ``Rasse''. Wie die Nationalsozialisten verbreitet der Verein eine völkische Blutsmystik und kämpft um ``volkliche Einheiten wie Gau und Stamm, Reich und Volk. Lebendige geistige Wirklichkeit ist die Gemeinschaft des Blutes.''12 Die Artgemeinschaft gliedert sich in regionale Gefährtenschaften und Freundeskreise. In Ostwestfalen existiert der ``Freundeskreis Wittekindsland'' der Artgemeinschaft. Zur ``Pflege und Stärkung des Artglaubens'' lud Gerd Rothe aus Bad Oeynhausen die Kameraden zum ``22.Julmond 3799 n.St.'' (22.7.1999) nach Langenholzhausen im Kalletal zu einer Sommersonnenwendfeier ein. Diese fand an einem der zahlreichen Findlinge statt, die den Sekten neben den Externsteinen als Ort für Kultfeiern dienen. Zum Kreis der Artgemeinschaft gehört auch Gerd Ulrich aus Detmold. In der ``Nordischen Zeitung'' zeigten er und Anna-Maria Ulrich die Geburt ihrer Tochter Gerlind an.12 Nach Angaben des Magazins ``Die Waage'', war Ulrich zuvor ``Gauleiter'' der mittlerweile verbotenen ``Wiking Jugend''. Weitere Familiennachrichten fanden sich in der Nordischen Zeitung von Markus und Heike Spilker (Herford), Günter und Irina Bremermann (Stemwede) sowie Hartmut und Dagmar von der Heide (Detmold).

Alte Kameraden

Aus dem Kreis der ``Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit der Soldaten der ehemaligen Waffen-SS'' (HIAG) und deren ehemaligem Organ ``Der Freiwillige'' gründete sich im Sommer 2000 die Lehr- und Forschungsgemeinschaft ``Europa Erbe''. Nach Angaben der Organisation soll die Gründung auf der Wewelsburg stattgefunden haben. ``Europa'' steht hier nicht für Völkerverständigung und Weltoffenheit, sondern für die europäischen Einheiten der Waffen-SS, die sich im von den Nazis besetzten Europa als ``europäische'' Bewegung definierten. Die Gründung von ``Europa Erbe'' ist ein Versuch, die sich langsam überlebende Traditionsgemeinschaft HIAG, die in Ostwestfalen u.a. über einen Ortsverband in Detmold und einen Kameradenkreis in Enger verfügt, zu erneuern. Dabei soll die Tradition aus Geschichtsrevisionismus und Verherrlichung nationalsozialistischen Soldatentums an junge Menschen weitergegeben werden. Die ``Erlebnisgeneration hat gerade für den Nazi-Nachwuchs einen hohen symbolischen Stellenwert. Sie suggeriert Authentizität und ermöglicht es den Jungnazis, sich in eine historische Kontinuität hineinzuphantasieren.

1) u.a. Brebeck, W. F.. Wewelsburg, in: Opfer und Täter, Bielefeld, 1990

2) Stadtblatt vom 3.12.1998, u. Presseerklärung Linke Liste, Uni Bielefeld, o.O. (ca. 20.11.1998)

3) Das Seminar selbst fand nicht in der Wewelsburg statt.

4) Antifa Infoblatt (AIB), Nr. 53, Sommer 2001.

5) NW, 8.11.2000/vgl. Lagebericht polizeilicher Staatsschutz für 2000, Bielefeld, Febr. 2001

6) Ruppert/Brebeck,Wewelsburg. In: Meynert/Klönne, Verdrängte Geschichte, Bielefeld 1986

7) nach: ebd.

8) Brebeck, in: Opfer und Täter

9) dazu Weerth, Karl, Zur Diskussion über die Externsteine. Sonderdruck aus: Mitteilungen aus der lippischen Geschichte und Landeskunde, Bd. XX/1951

10) Die Externsteine, Ahnenerbe Stiftung Verlag, Berlin 1939

11) Heiler/Maegerle, Die Sprache des Hasses, Stuttgart. 2001

12) Handbuch deutscher Rechtsextremismus, Berlin, 1996

13) Nordische Zeitung. Ostermond/Brachet, 3798 n.St. (April/Juni 1998)

14) Die Waage. Juli/August 1993

(Artikel aus: Stop Lifestyle of Hate, die extreme Rechte in OWL, Bielefeld, Januar 2002)