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Rassismus

Eine Ebene höher

Der Abschiebeknast in Büren

Unheimlicher Rassismus in Deutschland - Warum in Büren demonstrieren? Am 3. Oktober 2001 protestierten 1.500 Menschen in Büren gegen den dortigen Abschiebeknast. Das einzige ``Vergehen'' der inhaftierten Flüchtlinge: Sie haben in der Bundesrepublik Schutz vor Verfolgung gesucht. Ein Auszug aus dem Aufruf: In Büren steht mit 560 Haftplätzen einer der grössten Abschiebeknäste Westeuropas. Die Menschen, die hier eingesperrt sind, haben keine Verbrechen begangen. Im Gegenteil, die meisten von ihnen sind vor Bürgerkrieg, Armut, Folter und Mord aus ihrer Heimat geflohen.

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Zur Lage der Ashkali/Roma in Bielefeld

Informationen des Vereins "Pralipe" und des Bielefelder Flüchtingsrats

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Bielefelder Staatsschutz kriminalisiert Engagement für Flüchtlinge

Hintergrundinformationen zum "Solidaritäts-Konzert Rock gegen Rechts – Bleiberecht für Flüchtlinge!" in der alten Pauline Am 3. Oktober haben mehr als 60 Angehörige aus Flüchtlingsinitiativen das Hermannsdenkmal symbolisch besetzt. Gegen 14 Uhr entrollten sie ein 15 Meter langes Transparent mit der Aufschrift "Abschiebungen stoppen!" über den Sockel des Denkmals. Der Vereinsvorstand des Trägervereins der alten Pauline ist wegen der Besetzung des Hermannsdenkmals zwischenzeitlich zur "zeugenschaftlichen Vernehmung" beim Staatsschutz geladen.

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